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Die Secomea Lösung vs. Wählleitungsmodems

Wie können die Vorteile von Wählleitungsmodems genutzt werden

Dial-up-Modems werden seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt. Viele Internetbasierte Lösungsversuche wurden unternommen, um die offensichtlichen Nachteile zu beseitigen aber dies erfolgte oft auch auf Kosten der Vorteile des Wählleitungsmodem-Konzepts.

Die Secomea-Lösung wurde entwickelt, mit dem Workflow der Wählleitungsmodem-Lösungen im Hinterkopf. Sie sollte nicht nur einfach zu verstehen sein, sondern auch einfach zu installieren und zu verwalten. Dabei natürlich auch immer die Sicherheitsaspekte einschliessen.

 

1.   Verbesserung der Geschwindigkeit
– Das offensichtliche Problem einer Wählleitungsverbindung ist die niedrige Geschwindigkeit der traditionellen analogen Leitungen. Neue Maschinen erfordern größere PLC/HMI-Programme folglich ist die Übertragungszeit kritisch.
– Die Nutzung des Internets als Datenträger ist die offensichtliche Wahl für jede Fernzugangslösung.

 

2.   Wiederverwendung der bestehenden Internet-Infrastruktur
– Wählleitungsmodem-Lösungen brauchen natürlich eine Telefonleitung sowohl für den Servicetechniker als auch am Anlagenstandort. Die Etablierung einer neuen analogen Telefonleitung ist teuer und dauert in der Regel Wochen von der Bestellung bis zur Installation, wenn sie überhaupt hergestellt werden kann. Zusätzlich müssen Sie in der Regel Gebühren und Minutenpreise zahlen.
– Die Secomea-Lösung nutzt die bestehende IT-Infrastruktur sowohl für Serviceingenieure als auch für SiteManager. Der SiteManager kann durch die Netzwerk-Firewall des Unternehmens nach außen verbinden und auch eine vollständige Trennung zwischen dem Unternehmensnetzwerk und dem technischen Netzwerk-Hosting der Industrieanlagen herstellen. Auch LinkManager-Nutzer, die vollen Zugriff auf alle Anlagen im technischen Netzwerk haben, bekommen keinen Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk. Optional kann der SiteManager einen separaten Zugang in Form eines 2G/3G/4G Moduls verwenden.

 

3.   Automatisieren des „Telefonbuchs”
– Wählleitungslösungen sind konzeptionell einfach zu verstehen und zu verwalten. Jeder Standort verfügt über eine einzigartige öffentliche Telefonnummer. Wählleitungslösungen machen in der Regel Gebrauch von einer Excel-Tabelle mit Dial-up-Nummern und Passwörter, das unter den Serviceingenieuren verteilt wird. Hinzufügen eines neuen Standorts erfordert jedoch die Aktualisierung des “Telefonbuchs”. Typischerweise wird das gesamte “Telefonbuch” an alle Serviceingenieure verteilt, auch wenn der Serviceingenieur nur den Zugriff auf ein paar Standorte benötigt.
– In der Secomea-Lösung wird das „Telefonbuch”, durch Zuordnung der Kundenstandorte und Anlagengruppen zu den LinkManager-Konten zentral verwaltet. Wenn der Serviceingenieur sich mit seinem LinkManager verbindet, sieht er nur, was der Administrator ihn sehen lässt. Wenn der Administrator dem Konto ein neues Gerät oder Kundenstandort zuordnet, steht dieses sofort für den LinkManager-Nutzer zur Verbindung zur Verfügung. Außerdem benötigt seine Zwei-Wege-Authentifizierung (Zertifikate und Passwort), für die LinkManager Anmeldung, keine weiteren Passwörter für die zusätzlichen Geräte, für welche dem Nutzer der Zugang erteilt wurde.

 

4.   Zulassung mehrerer gleichzeitiger Verbindungen
– Wählleitungsmodems begrenzen die Anzahl der gleichzeitigen Nutzer. Typischerweise ist die Leitung besetzt, wenn ein Nutzer versucht, eine Verbindung herzustellen, während ein anderer Nutzer online ist. Dies kann akzeptabel sein, wenn das Modem einem Dienst auf dem Computer zugeordnet ist, aber nicht, wenn das Modem eine Anlaufstelle für mehrere Dienste auf dem Gerät sein soll.
– Die SiteManager ermöglichen den gleichzeitigen Zugriff durch mehrere Nutzer, zu mehreren Diensten auf dem gleichen Gerät (http, Remote Desktop, SPS-Programmierung, HMI-Programmierung, SCADA-Systeme, Telnet, FTP usw.). Außerdem unterstützen die SiteManager den Zugriff auf mehrere Rechner am gleichen Standort. Zusätzlich stellt das Secomea Account-Management sicher, dass auf der gleichen Maschine ein LinkManager-Nutzer nur auf bestimmte Dienste (z. B. http) zugreifen kann und ein anderer LinkManager-Nutzer auf andere Dienste (z. B. SPS-Programmierungs-Ports) Zugriff hat.

 

5.   Widerruf des Zugriffs von ehemaligen Mitarbeitern
– Ein bekanntes Problem der Wählleitungsmodems ist die Frage der Sicherheit, wenn Serviceingenieure das Unternehmen verlassen, da sie Zugang zu Telefonnummern und Passwörter haben. Ein verärgerter ehemaliger Mitarbeiter kann also viel Schaden anrichten.
– Wenn ein Nutzer der Secomea-Lösung das Unternehmen verlässt, deaktiviert der Administrator den zugehörigen Account und das Zertifikat des Nutzers wird sofort ungültig. Alternativ kann der Administrator auch ein zeitlich begrenztes Zertifikat erteilen, das nach Ablauf von z. B. einem Tag oder eine Woche verfällt.

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