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AK-Centralen A/S

Secomea stellt sicher, dass die Milch in Ihrem Supermarkt kalt bleibt

Von Per Lundorff

Die industriellen Fernzugriffslösungen von Secomea sind entscheidend für AK-Centralen, denn mit ihnen werden Kühlanlagen aus dem ganzen Land 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr überwacht. Seit 2014 kann man Secomeas Sitemanager in mehr als 1.500 Supermärkten im ganzen Land finden.

Jedes Mal, wenn die Tür zu einem Milchkühl- oder Gefriergerät nicht richtig schließt, wird ein Alarm auf einem Computerbildschirm in einem Kontrollgebäude im Südwesten von Odense ausgelöst. Diese Art von Alarm ertönt rund 140.000 Mal pro Jahr, das entspricht etwa 400 Alarmsignalen in einem Zeitraum von 24 Stunden. Wird ein Alarm ausgelöst, dann ist die Zeit zum Handeln nur begrenzt, bevor Milchprodukte oder Tiefkühlpizza entsorgt werden müssen. Und diese Art von Abfälle können einem Supermarkt schnell eine Menge Geld kosten.

Daher sind die ständig überwachten Alarmanlagen von AK-Centralen so wichtig. Die 16 Mitarbeiter des Unternehmens kümmern sich direkt um die Alarmsignale und registrieren sie dann – zum Beispiel, indem ein Angestellter des Geschäfts gebeten wird, die jeweilige Tür zu schließen, oder ein Spezialist für Wartungsarbeiten eingesetzt wird. Unsere Mitarbeiter können manchmal diese Art von Problemen selbst beheben, indem Sie ein Abtauprogramm starten.

Im einfachsten Sinne geht es bei unserem Dienst um die Fähigkeit, die Einhaltung der strengen Normen der dänischen Behörden im Rahmen des Verkaufs von Lebensmitteln zu gewährleisten. Dabei handelt es sich, um eine Art Versicherung. Jemand aus unserem Team übernimmt die Kontrolle eines Kühlproblems, bevor es zu einem ernsteren Problem wird. Auf diese Weise können Ladenbesitzer beruhigt sein: sie wissen, dass in ihren Geschäften die Temperaturen auf dem Stand gehalten werden, auf dem sie sein sollen. Unser Personal ist immer auf Abruf „und das macht natürlich unsere Kunden glücklich“, erklärt Per Lundorff, der Leiter der Systembetreuung.

Das Herz der Infrastruktur

Die Kühl- und Gefrierabteilung eines Supermarktes wird durch moderne CTI- oder HVAC-Systeme gesteuert, die gewährleisten, dass eine bestimmte Temperatur aufrecht erhalten wird. Sie ist daher nicht von den Mitarbeitern im Geschäft abhängig.

AK-Centralen liefert die Infrastruktur, mit der man mit dem zentralen Server von AK-Centralen kommunizieren kann. Der Kern der Infrastruktur liegt in einem kleinen Kasten: dem Secomea SiteManager.

Dieser Kasten kann in jedem einzelnen Laden gefunden werden. Er ist serienmäßig mit einem Danfoss-Gateway verbunden, das die Daten der Geräte im Geschäft drahtlos sammelt. Über den Sitemanager sendet das Gateway über eine sichere VPN-Verbindung Daten an den Server von AK-Centralen und gibt damit Betreibern die Möglichkeit, den Betrieb in einzelnen Filialen kontinuierlich zu überwachen.

Darüber hinaus können andere Dienstleister und Zulieferer des Supermarkts, zum Beispiel Anbieter von Flaschenautomaten oder von Videoüberwachung, ebenfalls Zugriff auf ihre Ausrüstung über die VPN-Infrastruktur von AK-Centralen erhalten. Diese Geräte sind in der Regel auch mit dem Netzwerk verbunden, auf die der SiteManager zugreifen kann – eine Innovation, die auf der traditionellen VPN-Technologie basiert.

VPN-Lösungen werden von vielen Firmen angeboten, aber ein Markenzeichen von Secomea VPN ist die einfache und sichere Art und Weise beim Aufbau von Tunneln. Dank dem LogTunnel-Prinzip von Secomea – eine auf der traditionellen IPSec VPN-Technologie basierende Innovation – können selbst Personen mit geringen IT-Kenntnissen eine VPN-Verbindung einrichten. Im SiteManager wird nur die Serveradresse des Tunnels herausgegeben und vom Server wird nur die Seriennummer an den entsprechenden SiteManager abgegeben. Von hier aus ist jeder Austausch von X509-Zertifikaten, sowie die Schaffung von Peers und Tunneln, vollautomatisch und extrem sicher. Ein LogTunnel-Server kann bis zu 2.000 SiteManager bedienen.

Eine Innovation der traditionellen VPN-Technologie

Laut Per Lundorff stellt die VPN-Lösung von Secomea die Finanzabteilung der Kunden zufrieden und bringt dabei nicht einmal die IT-Abteilung ins Schwitzen.

Er meint:„Das Gute an diesem System ist, dass wir nie wieder in das Netzwerk des Kunden gehen müssen. Mit unserer Lösung muss die IT-Abteilung nicht ins Kundennetzwerk gehen und dort etwas konfigurieren oder warten. Sie müssen uns nur die Erlaubnis geben, einen VPN-Tunnel einzusetzen, der aus ihrem Netzwerk hinausführt. Es gibt nur eine Richtung, in die die Informationen geht, und zwar nach draußen. Niemand sonst hat Zugang zu unserem absolut sicheren Netzwerk, bis auf diese vordefinierten IP-Adressen aus dem drahtlosen Netzwerk, das sich über den VP-Tunnel wieder mit unserem Server verbindet.“

Der Kampf um die IP-Technologie

Das hohe Maß an Sicherheit war eines der Hauptgründe, warum Per Lundorff im Jahr 2004 beschlossen hat mit Secomea zu arbeiten.

Zu dieser Zeit kämpften er und seine Kollegen damit, von ADSL-Modems auf die digitale IP-Technologie umzusteigen. Zunächst einmal war es eine Herausforderung, die WLAN-Gateways soweit zu bringen, dass sie mit den CTI und HLK-Systemen kommunizieren, aber die Möglichkeiten der IP-Technologie waren zu bedeutend.

Die Idee von AK-Centralen bestand darin, den verschiedenen Geräten im drahtlosen Netzwerk eine feste IP-Adresse zuzuweisen und sie mit der Breitbandverbindung zu koppeln, da jeder einzelne Laden Registrierkassen mit Dankort Debit-Kartenterminals verwendet. Aber die IT-Abteilungen der Kunden wollten davon nichts wissen. Was die Sicherheit betrifft, konnten sie einfach keinem externen Lieferanten wie AK-Centralen Zugriff auf solch sensible Daten, wie die aus ihren Kassen gestatten.

Aus diesem Grund erdachte AK-Centralen eine separate Breitbandverbindung zu beispielsweise dem Milchkühler, den Gefrierfächern und den Flaschenautomaten. Aber dies wäre am Ende viel zu teuer für den Kunden gewesen.

Daher kam die Secomea Fernzugriffslösung eine Woche später ins Spiel, um die Bedürfnisse von AK-Centralen zu erfüllen. Heute, zehn Jahre später, befindet sich ein SiteManager in mehr als 1.500 Geschäften im ganzen Land.

Über AK-Centralen

  • AK-Centralen A/S bietet Überwachung, Verwaltung und Optimierung von Kühlsystemen in der dänischen Lebensmittelindustrie an.
  • AK-Centralen wurde 2004 gegründet. Vor dieser Zeit hat seit 1996 das Schwesterunternehmen Super-Køl A/S Fakta überwacht und optimiert.
  • AK-Centralen zählte etwa 500 Kunden und 6 Mitarbeiter zum Ende des Jahres 2004, und die Anzahl der Betriebsstunden pro Woche war 90.
  • Seit 2014 überwacht AK-Centralen mehr als 1.500 dänische Supermärkte und arbeitet mit 16 Betreibern 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
  • AK-Centralens schwedische Tochtergesellschaft, AK-Centralen AB Sverige, bietet seit 2013 Alarmüberwachung in Schweden an und hat Verhandlungen mit Netto Schweden aufgenommen.
  • AK-Centralen bietet auch Beratungen zur Energieoptimierung auf Basis der im Laden gesammelten Daten. Über 50 Prozent des Stromverbrauchs eines Discounters fließen in die Kühlung.
  • Daher können durch die perfekte Einstellung des Thermostats große Einsparungen erzielt werden – im Durchschnitt zwischen 10 und 25 Prozent der aktuellen Kühlkosten eines Geschäfts.

Über die Lösung

  • Die Fernzugriffslösung von Secomea besteht aus einem Hardware-Gerät, einem SiteManager, einem Cloud-basierten M2M-Server, einem GateManager und einem Windows-Client mit dem Namen LinkManager. Es gibt auch eine App-basierte Version des LinkManagers für die Verwendung auf Tablets und Smartphones.
  • Der Kunde kann wählen, ob er seinen eigenen GateManager oder Secomeas Cloud-Pool verwendet.
  • Es besteht keine Notwendigkeit für offene Ports in Firewalls, feste IP-Adressen oder eine lokale Konfiguration.
  • Die Software wird von integrierten Standardserien, Ethernet- und USB-Vorlagen für alle großen SPS, Servo und HMI-Plattformen angeboten.
  • Die integrierte Firewall und AES/SSL-Verschlüsselung gewährleistet ein Höchstmaß an Sicherheit.
  • Die Lösung unterstützt sowohl Ad-hoc-Zugriff mit dem LinkManager und statische Verbindungen.
  • Mit der Option EasyTunnel VPN in allen SiteManager-Boxen kann eine kohärente industrielle Infrastruktur über das Internet geschaffen werden.
  • Die Secomea-Lösung wird noch nicht von allen Läden der AK-Centralen AB Schweden verwendet, aber laut Per Lundorff wird sie natürlich beim Bau von neuen Filialen umgesetzt.
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Dank Secomea kann die Firma Singer ihre Kunden aktiver unterstützen und die Notwendigkeit von Vororteinsätzen der Servicetechniker konnte verringert werden.
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